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	<title>Anekdoten &#8211; Deutsches Klingonisch-Institut</title>
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	<title>Anekdoten &#8211; Deutsches Klingonisch-Institut</title>
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		<title>Menschenrechte auf Klingonisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 10:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor 75 Jahren entwarf die UNO die Erklärung der Menschenrechte. In diesem Jahr des 40. Geburtstags der klingonischen Sprache wurde der Text auf Klingonisch der UNO vorgeschlagen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="10791" class="elementor elementor-10791" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Es gibt so manche Bücher, die in fast jeder Sprache übersetzt wurden. So ist die Bibel zweifelsfrei der Spitzenreiter, und Werke wie <em><a href="https://klingonisch.de/webshop/buecher/der-kleine-prinz-auf-klingonisch/">der Kleine Prinz</a></em> und <em><a href="https://klingonisch.de/webshop/buecher/alice-im-wunderland-auf-klingonisch/">Alice im Wunderland</a></em> wurden auch schon in gut über 300 Sprachen übersetzt. Die letzteren beiden sogar ins Klingonische! Aber nicht nur Bücher sind übersetzenswert, es gibt auch andere Werke.</strong></p><h2>75 Jahre Menschenrechte!</h2><p>Im Jahr 2023 feierten die <strong>Vereinten Nationen</strong> (bekannt als die UNO) das 75-jährige Bestehen der „Allgemeinen Erklärung der Menschrechte“. Gleichzeitig feiern wir in diesem Jahr <a href="https://klingonisch.de/news/40-jahre-klingonisch/">40 Jahre Klingonisch</a>. Aufgrund dieser Kombination entschied sich eine Gruppe von Mitgliedern des Klingon Langue Institute, die Erklärung der Menschenrechte ins Klingonische zu übertragen. Im Archiv der UNO liegt dieser Text bereits in über 550 Sprachen vor, von Zeichensprache über diverse regionale Dialekte bis hin zu Zulu. Da durfte Klingonisch auch nicht fehlen!</p><p>Der Vorschlag des KLI wurde prompt aufgegriffen und gleich akzeptiert. Die UNO möchte alle Völker dieser Welt vereinen, egal welche Sprache sie sprechen.</p>								</div>
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									<h2>Entstehung</h2><p>An diesem Übersetzungsprojekt waren einige der renommiertesten <strong>Klingonisten des KLI</strong> beteiligt. Das Projekt wurde geleitet und größtenteils übersetzt durch den Rechtsanwalt <strong>Michael H. Lubetsky</strong> aus Kanada, der unterstützt wurde durch Iikka Hauhio (Finnland), Andrew Miller (U.S.A.), und Rachel Andeen (U.S.A.). Auch beteiligt war <strong>Robyn Stewart</strong> aus Kanada, die sich denNamen dadurch gemacht hat, dass sie alle klingonischen Dialoge in <em>Star Trek: Discovery</em> übersetzt hat und die Schauspieler unterrichtete.</p><p>Zuletzt war auch der Klingonisch-Entwickler <strong>Marc Okrand</strong> an dem Projekt beteiligt, obwohl er dadurch keine neuen Erkenntnisse über Klingonisch hervorbrachte. Der Projektleiter Lubetsky hat zudem gleich klargestellt, dass dieser Text nicht als Canon gilt, da er eindeutig nicht von Okrand verfasst wurde.</p>								</div>
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									<h3>Der Vorschlag</h3><p>Nach fertigstellung des Textes reichten das KLI seinen Text ein. Die Datei bestand aus zwei Spalten: eine Seite in lateinischen Buchstaben (so , wie man der Einfachheit immer Klingonisch schreibt), die andere enthielt den Text in klingonischen Buchstaben, <span class="klingon">pIqaD</span> genannt.</p>								</div>
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									<p>Schon Anfang Februar 2024 erhielt das KLI eine positive Rückmeldung; Der Text wurde akzeptiert. Das Schreiben, das <a href="https://www.kli.org/resources/udhr/" target="_blank" rel="noopener">auf der Seite des KLI</a> einsehbar ist, war keinesfalls eine Standardantwort, denn sie teilten gleich mit, dies sei <strong>„sicherlich eine der originellsten Versionen der Menschenrechtserklärung“</strong>, die sie je erhalten hätten.</p>								</div>
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									<h2>Auszug</h2><p>Kapitel 1 der Menschrechte:<br /><em><strong>„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.“</strong> </em></p><p><span class="klingon">'ay' wa'<br />boghDI' Hoch Humanpu', tlhab, rap DIbmeychaj 'ej rap nurchaj. meqlaHghach, ghob chovlaHghach je luHev. vangtaHvIS, pal'arpu' rur net tlheb.</span></p>								</div>
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										<img decoding="async" width="800" height="267" src="https://klingonisch.de/wp-content/uploads/menschenrechte-wien-1024x342.webp" class="attachment-large size-large wp-image-10811" alt="" srcset="https://klingonisch.de/wp-content/uploads/menschenrechte-wien-1024x342.webp 1024w, https://klingonisch.de/wp-content/uploads/menschenrechte-wien-300x100.webp 300w, https://klingonisch.de/wp-content/uploads/menschenrechte-wien-768x257.webp 768w, https://klingonisch.de/wp-content/uploads/menschenrechte-wien-600x201.webp 600w, https://klingonisch.de/wp-content/uploads/menschenrechte-wien.webp 1200w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Text des Artikels 1 der Menschenrechte an der Außenwand des österreichischen Parlamentsgebäudes in Wien. Quelle: Wikipedia/Mabit1</figcaption>
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									<h3>Etwas Grammatik</h3><p>Eine kleine Analyse des Titels zeigt, dass man hierüber gut nachgedacht hat. <span class="klingon">nuv DIbmey Dat vep'a'</span> ist wörtlich <em>„Überall-Ankündigung der Personen-Rechte“</em> (Sorry, Rückübersetzungen aus dem Klingonischen sind immer etwas gestakst.)</p><p>Es gibt zwei Wörter mit der Bedeutung „Person“. Hier hat man das Wort <span class="klingon">nuv</span> über <span class="klingon">ghot</span> gewählt, da sich <span class="klingon">nuv</span> auf die allgemeine Bedeutung bezieht, anstatt auf eine bestimmte einzelne Person. Die Nachsilbe <span class="klingon">-'a'</span> sorgt dafür, dass es nicht nur eine allgemeine, einfache Ankündigung wie der tägliche Wetterbericht ist, sondern eine große, wichtige, bedeutsame. Es ist DIE Ankündigung.</p>								</div>
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									<h3>Die Qualität</h3><p>In letzter Zeit tauchen immer wieder klingonische Übersetzungen in Schlagzeilen auf, die sich schnell als <a href="https://klingonisch.de/news/warnung-vor-trittbrettfahrern/">wertlosen Blödsinn</a> herausstellen. Grund dafür ist, dass es immer noch keine tauglichen <a href="https://klingonisch.de/wissenswertes/online-uebersetzer/">Online-Übersetzer</a> für Klingonisch gibt, vor denen ich regelmäßig eine deutliche Warnung aussprechen muss: <a href="https://klingonisch.de/news/vertraue-keiner-ubersetzer-app/">Vertraue keine Übersetzer-App!</a></p><p>In diesem Fall ist eine Prüfung des Textes kaum erforderlich, da man davaon ausgehen kann (oder sollte), dass alles, was vom KLI kommt, eine gute Qualität bietet. Ich kenne die meisten der Übersetzer persönlich, einige waren auch schon am <a href="https://klingonisch.de/klingonischkurs-qephom/">Klingonischkurs in Saarbrücken</a>, und letztendlich sollte die Mitarbeit von <strong>Marc Okrand</strong> zur Bestätigung ausreichen.</p>								</div>
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									<h3>weiterführende Links</h3><ul><li><a href="https://www.kli.org/resources/udhr/" target="_blank" rel="noopener">Die Webseite des KLI mit den Texten</a> (Englisch)</li><li><a href="https://klingon.wiki/De/MenschenrechteAufKlingonisch" target="_blank" rel="noopener">Der vollständige Text im Klingonisch-Wiki</a></li><li><a href="https://searchlibrary.ohchr.org/record/31305" target="_blank" rel="noopener">Eintrag in der Datenbank der UNO</a></li></ul>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Auch interessant:</h2>				</div>
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			<a href="https://klingonisch.de/news/40-jahre-klingonisch/">
				40 Jahre Klingonisch			</a>
		</h3>
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					<span class="elementor-post-date">
			22. Februar 2024		</span>
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			<a href="https://klingonisch.de/news/buchankuendigung-klingonisch-auf-conventions/">
				Buchankündigung: Klingonisch auf Conventions			</a>
		</h3>
				<div class="elementor-post__meta-data">
					<span class="elementor-post-date">
			24. Januar 2024		</span>
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			<a href="https://klingonisch.de/news/klingonisch-auf-conventions/">
				Klingonisch auf der Con			</a>
		</h3>
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			1. Februar 2021		</span>
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		<title>Warnung vor Trittbrettfahrern</title>
		<link>https://klingonisch.de/news/warnung-vor-trittbrettfahrern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Pseudoklingonisch]]></category>
		<category><![CDATA[Trittbrettfahrer]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt gutes Klingonisch, es gibt schlechtes Klingonisch – und es gibt Schrott! Leider gibt es immer wieder Leute, die versuchen, mit Klingonisch aufmerksamkeit zu erhalten. Da ist Vorsicht geboten. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="10471" class="elementor elementor-10471" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Als Klingonischlehrer investiere ich viel Zeit und Energie darin, die klingonische Sprache zu verbreiten  und zu unterrichten. Neben meiner Tätigkeit als Übersetzer und Lehrer auf den sozialen Medien schreibe ich gelegentlich auch mal ein Buch. Parallel dazu schaue ich mich aber gerne auch mal um und prüfe die Werke anderer Übersetzer, um deren Werke weiter zu empfehlen – oder auch nicht.</strong></p><h2>Klingonische Übersetzer?</h2><p>Ja, es ist kaum zu glauben, aber es gibt noch andere, die Bücher über Klingonisch schreiben oder solche übersetzen. Ich habe nie behauptet, dass ich der einzige Klingonischlehrer und ‑Autor bin. Insbesondere die Mitglieder des Klingon Language Institute veröffentlichen über deren Eigenverlag ab und zu mal eine Übersetzung. Diese sind sicher empfehlenswert, da dort Profis am Werk sind, die von einer guten Gruppe von Klingonisten unterstützt werden. Auch gibt es in letzter Zeit auch in Deutschland Autoren, die sich an Klingonisch heran wagen und dabei halbwegs brauchbare Bücher erstellen.</p><h2>Klingonische Trittbrettfahrer!</h2><p>Doch dann gibt es jene, die ich als „Trittbrettfahrer“ bezeichne. Diese versuchen durch die Verwendung von Klingonisch die Aufmerksamkeit an sich zu ziehen. Hiebei rede ich nicht von der Verwendung von richtigem Klingonisch (das wäre ja sogar lobenswert), sondern jene jagen einfach nur ihren Text durch eine <a href="https://klingonisch.de/wissenswertes/online-uebersetzer/">Übersetzer-App</a> und vertrauen blind darauf, dass das Ergebnis gut ist.</p><p>Ich weiß schon, dass nicht jedem bewusst ist, dass die <a href="https://klingonisch.de/news/vertraue-keiner-ubersetzer-app/">online-Übersetzer kein gutes Klingonisch</a> können. Aber ganz ehrlich, das würde doch niemals jemand mit einer anderen Sprache versuchen. Oder? Ein Autor schreibt monatelang an ein seinem Roman, kopiert dann den Text in den Google-Übersetzer und Zack – ist die englische Ausgabe fertig für den Druck. Echt jetzt? Das kann doch nicht deren ernst sein! Ich bin sicher, das würde niemals jemand machen. Warum machen sie es dann mit Klingonisch, eine Sprache von der man doch noch viel eher vermuten könnte, dass sie so komplex ist, dass nichts Gescheites dabei herauskommen kann? <strong>Da platzt mir doch die Hutschnur!</strong></p><h3>Was daran so schlimm ist</h3><p>An dieser Stelle rege ich mich nicht darüber auf, weil ich selbst Autor bin und Übersetzungen anfertige. Mich regt diese aus jenem Grund auf, weil so die Arbeit von jeder Übersetzerin und jedem Übersetzer geschmälert und abgewertet wird. Das geschieht so nach dem Motto, dass klingonische Übersetzungen nichts Besonderes sind, das kann ja inzwischen jedes Kind, das ein Handy bedienen kann.</p><p>Es gibt aber einen weiteren Punkt, der mir als Klingonischlehrer sehr am Herzen liegt: Es ist eine Irreführung, bis hin zu Betrug, gegenüber jenen, die Klingonisch lernen wollen.</p><h3>Wen interessiert’s?</h3><p>Ja, es gibt tatsächlich Menschen, die Klingonisch als Sprache lernen wollen, nicht nur ein lustiges Buch mit wirren Buchstaben in der Hand halten. Diese Leute gehen auf die Suche nach <a href="https://klingonisch.de/lernen/literatur/">klingonischer Literatur</a>, um Klingonisch zu üben und zu lernen. Und was finden sie dann? Komplett unbrauchbares wirres Zeug, das aus Online-Übersetzern  zusammengeknaubt wurde.</p><h2>Klingonische Gargoyles</h2><p>Anlass dieses Artikels war meine Entdeckung eines Werks der deutschen Fantasy-Autorin <strong>Margarethe Alb</strong> aus Thüringen. An dieser Stelle werde ich mir auch kein Blatt vor den Mund nehmen, denn ein solches Vorgehen kann man nur als Betrugsmasche bezeichenn, es tut mir Leid das so sagen zu müssen. Leider ist es zudem so, dass die Masche sogar wirkt, denn sonst würde ich nicht über diese Autorin sprechen. Ich hatte ihren Namen vorher noch nie gehört und ihr vielleicht auch nicht.</p>								</div>
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															<img loading="lazy" decoding="async" width="296" height="450" src="https://klingonisch.de/wp-content/uploads/JIyaj-Daq-je-Garqoy.webp" class="attachment-large size-large wp-image-10503" alt="Cover des Buchs mit einem Gargoyle und dem klingonischen Titel jIyaj Daq je Garqoy" srcset="https://klingonisch.de/wp-content/uploads/JIyaj-Daq-je-Garqoy.webp 296w, https://klingonisch.de/wp-content/uploads/JIyaj-Daq-je-Garqoy-197x300.webp 197w" sizes="(max-width: 296px) 100vw, 296px" />															</div>
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									<h3>„jIyaj Daq je Garqoy“</h3><p>Nehmen wir das benannte Werk mal zur Hand. Schon der Titel ergibt überhaupt keinen Sinn: <span class="klingon">jIyaj Daq je Garqoy</span>. Abgesehen davon, dass es das letzte Wort Garqoy auf Klingonisch nicht gibt (vermutlich „Gargoyle“ heißen soll), zeigt der Satz schon typische Anzeichen für eine Übersetzungsmatrix, wo das Wort <span class="klingon">Daq</span>, welches eigentlich als Suffix funktioniert, allein stehend mitten im Satz steht. Eine kleine Recherche ergibt gleich die Wahrheit: Es soll „Gargoyles in Love“ bedeuten. Das einzig richtige in der Übersetzung ist das Wort „in“.</p>								</div>
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										<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" src="https://klingonisch.de/wp-content/uploads/auszug-jiyaj-daq-je-garqoy-1024x576.webp" class="attachment-large size-large wp-image-10562" alt="Auszug aus dem Buch jIyaj Daq je Garqoy mit einem unterstrichenen Wort" srcset="https://klingonisch.de/wp-content/uploads/auszug-jiyaj-daq-je-garqoy-1024x576.webp 1024w, https://klingonisch.de/wp-content/uploads/auszug-jiyaj-daq-je-garqoy-300x169.webp 300w, https://klingonisch.de/wp-content/uploads/auszug-jiyaj-daq-je-garqoy-768x432.webp 768w, https://klingonisch.de/wp-content/uploads/auszug-jiyaj-daq-je-garqoy-600x338.webp 600w, https://klingonisch.de/wp-content/uploads/auszug-jiyaj-daq-je-garqoy.webp 1180w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Erst das Auftauchen deutscher Wörter im Text verrät die automatisierte Übersetzung.</figcaption>
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									<p>Ironischerweise sagt der Untertitel des Buchs sehr viel Wahrheit über die Übersetzung aus: <span class="klingon">veQ 'oH vI'Suvpu' qan</span> heißt wörtlich Übersetzt „Der alte Krieger ist Müll. Mit diesen passenden weisen Worten schließe ich meine Rage-Artikel enttäuscht und zugleich mit einem fiesen Grinsen ab, anstatt mich noch mehr hinein zu steigern.</p><p>Abschließend möchte ich jedoch der Fairness halber ergänzen, dass ich mich hier auf die (pseudo-)klingonische Fassung beziehe. Über den Inhalt der Geschichte oder gar dessen Qualität kann ich leider nichts sagen, denn wie oben erklärt, besteht diese „Übersetzung“ lediglich aus einem Haufen zusammengewürfelter Wörter, deren beabsichtigte Bedeutung in keinster Form nachvollziehbar ist. Vielleicht ist die eigentliche Geschichte sogar gut und lesenswert, das sollte jeder für sich selbst entscheiden.</p><h2>Abschließende Warnung</h2><p>Es ist eigentlich schade, dass man es so formulieren muss, aber durch solche Übersetzungen ist es leider notwendig geworden:</p><p><strong>Seid vorsichtig beim Kauf von klingonischen Übersetzungen!</strong></p><p>Es bezieht sich nicht nur auf derartige Romane, sondern auch auf T-Shirts, Kaffeetassen und ähnliche Produkte, die klingonische Sätze enthalten. Wahrlich, bei einem T-Shirt kann man nicht viel falsch machen wenn es nur auf das Design ankommt und es gut aussieht. Aber wer Klingonisch lernen möchte, sollte sich vor dem Kauf einer solchen Sache erstmal informieren, ob schon jemand darüber gehört hat. Gute Quellen zur Recherche sind unser <a href="https://klingonisch.de/lernen/klingonisch-wiki/">Klingonisch-Wiki</a> oder ihr scheibt uns direkt eine Anfrage über eine unserer <a href="https://klingonisch.de/ueber-das-dki/kontakt/">Kontakt-Möglichkeiten</a>. Wir stehen dafür gerne und immer zur Verfügung, denn das ist der Auftrag und Zweck des <a href="https://klingonisch.de/ueber-das-dki/deutsches-klingonisch-institut/">Deutschen Klingonisch-Instituts</a>.</p>								</div>
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		<title>Der Klingonischlehrer Lieven Litaer bei Wer Isses</title>
		<link>https://klingonisch.de/news/der-klingonischlehrer-lieven-litaer-bei-wer-isses/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 07:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[KlingonischJahr2024]]></category>
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					<description><![CDATA[Klingonisch lernen ist eine spannende, aber auch seltene Sache. Das weckt regelmäßig das Interesse im Fernsehen, um darüber zu berichten, so war Lieven Litaer wieder im Fernsehen zu sehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="10297" class="elementor elementor-10297" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Auf ProSieben erscheint im Frühjahr 2024 eine neue TV-Sendung mit dem Titel „Wer Isses“, moderiert von Steven Gätjen. Die Grundidee ist recht simpel: Mehrere Personen treten vor ein Rateteam und erzählen unfassbare Behauptungen. Die Jury besteht aus zwei Teams, die gegenseitig versuchen, zu erraten welche der Aussagen richtig ist und welche nicht. Jemand, der fließend Klingonisch spricht, ist da schon etwas Besonderes.</strong></p><h2>Anfrage an den Klingonischlehrer</h2><p>Es war für mich eine große Freude, als ich zu dieser Sendung eingeladen wurde. TV-Auftritte sind für mich nichts Neues (mehr dazu auf meiner Homepage unter <a href="https://lieven-litaer.de/wer-bin-ich/tv-auftritte" target="_blank" rel="noopener">TV-Auftritte</a>) jedoch war dies das erste Mal, dass ich Teil einer Spiele-Sendung in dieser Form sein dürfte. Es freut mich zudem, dass ich Teil der ersten Sendung sein durfte, die am 27.02.2024 bei <em>ProSieben</em> ausgestrahlt wurde.</p><p>Die mir zugewiesene Behauptung, die für euch hier sicherlich keine Zweifel lässt, bot für die ratende Crew doch eine schwere Aufgabe:</p><h3>„Ich spreche fließend Klingonisch!“</h3><p>Im Rateteam meiner Spielrunde zeigt der Comedian <strong>Ralf Schmitz</strong> gleich, dass er schon von Klingonisch gehört hatte und blökte einige Laute von sich, die sich zwar wie Klingonisch anhörten, aber sicher keins sind. Da ich als Spielekandidat mein „Pokerface“ nicht verziehen durfte, musste ich mir sowohl das Grinsen verkneifen, und durfte natürlich auch nicht auf seine Provokationen reagieren. Zum Schluss fand er doch noch ein Wort, dass er richtig aussprach: <strong>Qapla’</strong> rief er laut und fügte mit Stolz hinzu, dass dies auf jeden Fall richtige Klingonisch sei.</p>								</div>
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									<h3>Echte Abzeichen oder Täuschung?</h3><p>Die Symbole an meinem typischen Klingonischlehrer-Anzug brachten ihn etwas zum Zweifeln. Er erkannte sogar das bekannte Emblem der Klingonen an meinem Revers, aber dann argumentierte er, dass dies nur Irreführung sein könnte. Seine Entscheidung war schnell getroffen: Er konnte sich nicht vorstellen, dass jemand fließend Klingonisch spricht. <strong>Es musste eine Lüge sein.</strong></p><p>Die Auflösung ist euch bekannt: <em>Ja, ich spreche fließend Klingonisch!</em></p><p>Im Anschluss konnte ich ein wenig zu meiner Tätigkeit als Klingonischlehrer erzählen. Aufgrund der begrenzten Sendezeit wurden einige meiner Antworten auf die Fragen der Jury rausgeschnitten und leider nicht gesendet.</p><h3>Sag mal was!</h3><p>Natürlich konnte der Moderator Steven Gätjen es nicht lassen, mich spontan nach einer Übersetzung zu fragen: Sag mal <em>„Schade, dass ihr mir nicht geglaubt habt“</em> auf Klingonisch. Meine Antwort darauf <span class="klingon">Do'Ha' chovoqbe'</span> sorgte bei der Jury für einen kurzzeitigen fragenden Blick, da sie damit echt nichts anfangen konnte, oder etwas anderes erwartet hatten.</p><h3>Ein großartiges Erlebnis</h3><p>Aus meiner Sicht war dies zwar ein kurzer, aber legendärer Auftritt, was ich natürlich nur mit einem leicht ironischen Lächeln so formuliere. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Auf jeden Fall war es ein guter Einstieg in das <a href="https://klingonisch.de/news/40-jahre-klingonisch/">Klingonisch-Jahr 2024</a> und hilft vielleicht dabei, auf mein <a href="https://klingonisch.de/news/buchankuendigung-klingonisch-auf-conventions/">neues Buch</a> zu verweisen, das im April erscheinen soll. Ich danke fürs Zuschauen und wünsche weiterhin viel Spaß beim Klingonisch lernen!</p>								</div>
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									<h2>Weiterführende Links:</h2><ul><li><a href="https://www.joyn.de/serien/wer-isses" target="_blank" rel="noopener">Die erste Folge auf Joyn.de schauen</a> – voraussichtlich verfügbar bis 04. März 2024</li><li><a href="https://www.prosieben.de/serien/wer-isses" target="_blank" rel="noopener">Infos zur Sendung auf ProSieben.de</a></li></ul>								</div>
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		<title>40 Jahre Klingonisch</title>
		<link>https://klingonisch.de/news/40-jahre-klingonisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 14:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrundinfos]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[klingonisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Die ersten klingonischen Worte erschienen schon früher, aber die vollständige klingonische Sprache, wie wir sie heute kennen, wurde vor genau 40 Jahren entwickelt. Das muss gefeiert werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="10189" class="elementor elementor-10189" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Wir feiern das Jahr 2024 als das #KlingonischJahr2024 oder auch schlichtweg #40JahreKlingonisch. Dazu haben wir einige Besonderheiten geplant, um uns alle daran zu erinnern, wie diese Sprache überhaupt entstanden ist, und wo ihre Wurzeln wirklich liegen.</strong></p><h2>Halt, Moment! Wieso erst 40 Jahre?</h2><p>Okay &#8211; die hartgesottenen Trekkie und auch Schüler des <a href="https://klingonisch.de/klingonischkurs-qephom/">Klingonisch-Symposiums</a> werden hier gleich einhaken: Klingonisch gibt es doch schon viel länger! Immerhin wurden die ersten Wörter Klingonisch im ersten Star-Trek-Kinofilm in 1979 gesprochen, und das ist soweit ich gerechnet habe, doch etwas mehr als 40 Jahre her.</p><p>Die Erklärung ist einfach und deutlich: Jene ersten Wörter waren durch den Schauspieler James Doohan erfunden worden und hatten damals weder Bedeutung, noch Grammatik. Auch war die Menge der Wörter derart gering, dass nicht einmal alle phonetischen Möglichkeiten einer Sprache genutzt wurden. Etwas provokativ formuliert: Doohans Klingonisch war nur ein Handvoll Geräusche.</p><h3>Einsatz Marc Okrand</h3><p>Erst mit der Planung von <em>Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock</em> wurde ein Linguist beauftragt, und zwar jener, der zwei Jahre vorher den vulkanischen dialog für Mr. Spock entwickelt hatte: <strong>Marc Okrand</strong>. Er griff Doohans Sätze auf, ergänzte die Phonetik und entwickelte eine komplette Grammatik zur Sprache. Der Rest ist Geschichte. Star Trek III erschien 1984 in den Kinos, was somit genau<strong> 40 Jahre</strong> her ist.</p><h3>Das offizielle Wörterbuch Klingonisch/Deutsch</h3><p>Direkt im Anschluss an den Film erhielt Marc Okrand den Auftrag, seine Grammatik als Buch zu veröffentlichen, mit dem dem einfachen Titel <em>„The Klingon Dictionary“</em>, Englisch für „das klingonische Wörterbuch“ (auch <a href="https://klingonisch.de/webshop/buecher/das-offizielle-woerterbuch/">in unserem Webshop</a>). Dieses war eigentlich nur als Merchandise-Gag gedacht, aber da die Sprache darin komplett beschrieben wird, begannen einige Leute damit, diese Sprache zu lernen. Nicht überraschenderweise waren dies meistens nur Trekkies, aber auch Sprachforscher und Linguisten begaben sich schnell an dieses interessante Terrain.</p>								</div>
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									<h2>Das Klingonisch-Jahr 2024</h2><p>Wir möchten noch nicht alles verraten, aber wir möchten euch in diesem Jahr deutlich an Klingonisch erinnern. Es beginnt mit einem <strong>TV-Auftritt</strong> eures Klingonischlehrers, Neuveröffentlichung von <strong>klingonischen Opern</strong>, Neuerscheinungen von Büchern, einem komplett neuen Vortrag auf der <strong>FedCon</strong>, als auch anderen Kleinigkeiten — Lasst euch überraschen!</p>								</div>
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									<h3>Neues Buch: Klingonisch auf Conventions</h3><p>Im Frühjahr 2024 wird es erscheinen: ein komplett neues Lehrbuch, als Fortsetzung von <em><a href="https://klingonisch.de/webshop/buecher/klingonisch-fuer-einsteiger/">Klingonisch für Einsteiger</a>!</em> Inhaltlich ist es jedoch komplett anders aufgebaut, denn hier wird direkt am Beispiel gelehrt. – Mehr dazu gibt es im Blog-Artikel <a href="https://klingonisch.de/news/buchankuendigung-klingonisch-auf-conventions/">Buchankündigung: Klingonisch auf Conventions</a>, und man kann das Buch <a href="https://klingonisch.de/webshop/buecher/klingonisch-auf-conventions/"><strong>jetzt schon vorbestellen</strong></a>!</p><h3>&#8230;und noch ein Buch</h3><p>Ein weiteres großes Projekt ist in Bearbeitung und erscheint als Abschluss Ende des Jahres. Der Inhalt dreht sich natürlich rund um die klingonische Sprache, aber mehr Details werden wir erstmal nicht verraten.</p><h3>Eine klingonische Oper</h3><p>Im Jahre 1999 arbeitete ich als Übersetzer für ein Projekt an der Berliner Akademie der Künste. Es war eine Oper, die auf elektronischer Musik basiert und Texte aus Hamlet enthält, sowie einige Passagen auf Deutsch, Chinesisch und – natürlich – Klingonisch. Diese Oper mit dem Namen <span class="klingon">juHrop</span> <i>(Heimweh)</i> feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum und erscheint daher neu in einer komplett überarbeiteten Neufassung. Mehr dazu später.</p><h3>Klingonische Musik</h3><p>Manche einer hat schon entdeckt, dass ich nicht nur als Klingonischlehrer unterwegs bin, sondern manchmal auch etwas auf Klingonisch singe. Dafür ist vor allem Sprechgesang gut geeignet. Möglicherweise werde ich in diesem Jahr wieder etwas neues produzieren.</p>								</div>
				</div>
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									<h2>Aber warum?</h2><p>Das werde ich immer wieder gefragt: Warum macht man das? Warum machst DU das? Aus meiner Sicht ist es simpel und klar: <strong>Klingonisch lernen macht Spaß!</strong></p>								</div>
				</div>
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									<p>Das ist es, was ich jedem beibringen möchte. Ich selbst mache das hier, weil ich euch den Weg zu dieser <strong>spannenden Materie</strong> zeigen kann. Wenn ihr Freude an dieser Sache habt, dann habe ich mein Ziel erreicht. Mir ist bekannt, dass viele sich für das Thema interessieren, aber noch gar nicht wissen, was es dazu alles gibt. Viele kennen nicht mal unsere <a href="https://klingonisch.de/">Internetseite</a>. Immer wieder sind Leute überrascht zu hören, dass es in Saarbrücken einen jährlichen <a href="https://klingonisch.de/klingonischkurs-qephom/">Klingonischkurs</a> gibt. Viele Interessierte wissen nicht, welche <a href="https://klingonisch.de/lernen/literatur/">Bücher es zum Lernen gibt</a>. Oder dass es ein riesiges <a href="https://klingonisch.de/lernen/klingonisch-wiki/">Nachschlagewerk als Wiki</a> gibt.</p><p>Mit unserer diesjährigen Aktion wollen wir einfach mal alle wachrütteln, die Klingonisch lernen wollen, und darauf zeigen, wie viel <strong>Spaß</strong> das machen kann!</p>								</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p style="text-align: center;">Jetzt weiterlesen: → <a href="https://klingonisch.de/wissenswertes/warum-wir-klingonisch-lernen/"><strong>Warum wir Klingonisch lernen</strong></a></p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>20 Jahre Klingonischkurs Saarbrücken</title>
		<link>https://klingonisch.de/news/20-jahre-klingonischkurs-saarbruecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 07:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[qepHom]]></category>
		<category><![CDATA[Klingonischkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Teilnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach drei Jahren Pause versammelten sich in Saarbrücken wieder Klingonisch-Interessierte aus aller Welt. Dies war keins der üblichen Treffen, denn es wurde das 20-jährige Bestehen gefeiert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="7260" class="elementor elementor-7260" data-elementor-post-type="post">
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das große „kleine Treffen“</h3>				</div>
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									<p>Mitte November zelebrierte das <a href="https://klingonisch.de/ueber-das-dki/">Deutsche Klingonisch-Institut</a> das 20-jährige Bestehen des <a href="https://klingonisch.de/klingonischkurs-qephom/">Klingonischkurs Saarbrücken</a>, das weltweit größte mehrtägige Klingonisch-Symposium, das internationale Anerkennung erhält und Teilnehmer aus aller Welt anzieht.</p><p>Was ursprünglich nur als inoffizielles Treffen geplant war, und daher auch nur als <span class="klingon">qepHom</span> bezeichnet wurde, also wörtlich „kleines Treffen“, ist über die Zeit zu einem internationalen Symposium gewachsen.</p><p>Anlässlich des Jubiläums wurde das Seminar größer als in den Vorjahren geplant und dauerte mit sechs Tagen fast eine komplette Woche. An mehreren Tagen hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, <a href="https://klingonisch.de/lernen/">Klingonisch</a> zu lernen, zu verwenden, und sich auszutauschen.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ein besonderes Programm für ein besonderes Fest</h3>				</div>
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									<p>Auch in diesem Jahr war wieder der Erfinder der Sprache Dr. Marc Okrand aus den USA angereist und stand den Lernenden für Fragen zur Verfügung. So wie immer fügte er sich aber auch gerne in die Gruppe ein, so dass er sowohl beim Frühstück als auch beim abendlichen Umtrunk stets anwesend war.</p>								</div>
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<br>Foto: Oliver T. Rubert <a href="https://www.otr-photo.de" target="_blank" rel="noopener">www.otr-photo.de</a></figcaption>
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									<p>Das Programm wurde durch einen Gastvortrag von Dr.-Ing. Hubert Zitt, der für seine Star-Trek-Vorlesungen bekannt ist, aufgelockert.</p><p>Am Freitag Abend versammelte sich die gesamte Gruppe von über 70 Klingonisch-Interessierten im Deutsch-Französischen Café in Saarbrücken, natürlich um klingonische Trinksprüche zu üben. Als Programmpunkt war an diesem Abend ein klingonischer Sänger Namens Klenginem anwesend, der bekannte Titel wie "Die da" und "Without me" von Eminem auf Klingonisch sang.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das Red-Carpet-Event</h3>				</div>
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									<p>Die Jubiläums-Feier gipfelte in einem Programm der Superlative: Samstag Mittag wurde der eigens für dieses Wochenende produzierte Fanfilm <strong><em>qepHom: The Legacy</em></strong> im Camera Zwo in Saarbrücken aufgeführt, begleitet von symbolischem rotem Teppich und Sektempfang.</p><p>Daran anschließend begab man sich in den Festsaal des <strong>Schloss Saarbrücken</strong> für ein Gala-Dinner. Dieses wurde von den Gramophoniacs (<a href="https://www.gramophoniacs.com/" target="_blank" rel="noopener">gramophoniacs.com</a>) musikalisch untermalt, und der Zauberkünstler Magic Pete (<a href="https://www.magic-pete.de/" target="_blank" rel="noopener">magic-pete.de</a>), der auch als Schüler am Kurs teilnahm, führte einige unterhaltsame Tricks vor.</p><p>Zudem gab es natürlich auch einige emotionale Ansprachen und Ehrungen der langjährigen Mitglieder, die auch manchen hartgesottenen Klingonen zu einer Träne gerührt haben.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Neue Wörter</h3>				</div>
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									<p>Wie in den Jahren davor hatten die Teilnehmenden auch dieses Mal die Möglichkeit, Wörter zu wünschen, die Marc Okrand direkt an seinen klingonischen "Informanten" Namens Maltz weiterleitete. Hierbei erschienen einige Wörter rund um Kleidung, wie Rollkragenpullover (<span class="klingon">ghIgh yIvbeH</span>), Büstenhalter (<span class="klingon">janIj</span>) und Arbeitshose (<span class="klingon">ngayvo'wan</span>). Wir lernten die Wörter für Bienen (<span class="klingon">maqSung</span>) und ihre Wohnung (<span class="klingon">lachvoH</span>) kennen, und auch das komplett neue Verb <span class="klingon">tlheb</span>, das konstruktionen ermöglicht, um eine Empfehlung auszudrücken, dass jemand etwas machen sollte (anstatt es zu müssen).</p><p>Nicht verwunderlich war der Wunsch nach dem Namen für das Land Ukraine: <span class="klingon">'uqrayI'na</span> (grob ausgesprochen: uk-ra-<u>JE</u>-na).</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Drei Jahre Pause</h3>				</div>
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									<p>Rundum war dieses Jubiläum ein unvergessliches Ereignis, das nicht nur die Teilnehmenden, sondern auch die Veranstalter Insa Michels-Litaer und Lieven L. Litaer niemals vergessen werden. Es war eine unbeschreibliche Stimmung, fast eine komplette Woche lang Klingonisch zu üben und zu hören, dabei aber auch alte Freundschaften zu pflegen und neue aufzubauen. Nach drei Jahren Unterbrechung war dies umso bedeutsamer.</p>								</div>
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									<p style="text-align: center;"><strong>Weiterführende Informationen <br />zu diesem Thema gibt es <br /></strong><strong>im Klingonisch-Wiki:</strong></p>								</div>
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		<title>Unterschätze nicht die Grammatik!</title>
		<link>https://klingonisch.de/news/unterschaetze-nicht-die-grammatik/</link>
					<comments>https://klingonisch.de/news/unterschaetze-nicht-die-grammatik/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 06:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grammatik]]></category>
		<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>
		<category><![CDATA[Anekdote]]></category>
		<category><![CDATA[Satzbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klingonisch.de/?p=2658</guid>

					<description><![CDATA[Manche unterschätzen die klingonische Grammatik und erzeugen damit unverständlichen Blödsinn. Diese Anekdote des Klingonischlehrers erzählt, was dabei schief gehen kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2658" class="elementor elementor-2658" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">noktak joch da-ettel. – Bitte, was?</h2>				</div>
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									<p><b><em>Darmstadt.</em></b><em> (red) Auf einer Science-Fiction-Austellung kam es zu einem tödlichen Zwischenfall, nachdem ein Klingone durch einen Terraner schwer beleidigt wurde. Bei späteren Untersuchungen stellte sich heraus, dass der Sternenflotten-Offizier aufgrund seiner schlechten Aussprache unbewusst eine äußerst schwerwiegende Beleidigung getätigt hatte.</em></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Begegnung der dritten Art</h2>				</div>
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									<p>So oder so ähnlich hätte es in der Presse stehen können, wenn wir als echte Klingonen unterwegs gewesen wären.</p><p>Während meiner Mission, das klingonische Wort zu verbreiten und verlorene Klingonisten für den <a href="https://klingonisch.de/klingonischkurs-qephom/">Klingonischkurs in Saarbrücken</a> zu gewinnen, waren wir bei den Darmstädter SpaceDays auf diesen netten Födie gestoßen. Eigentlich an einem Stargate-Stand postiert, teilte uns seine Kollegin stolz mit, <em>"Oh, Klingonisch! Da musst du mit ihm sprechen. Er kann nämlich sehr gut Klingonisch!"</em> Er, der in seiner viel zu engen Föderationsuniform weniger an den alternden Captain Kirk sondern eher an den Comic-Verkäufer von den Simpsons erinnerte, teilte mir noch stolz mit, er habe seit Jahren mal wieder seine alte Uniform aus dem Schrank geholt. <span class="klingon">tlhIngan Hol Dajatlh'a'?</span><em> (Sprichst du Klingonisch?)</em> fragte ich deutlich und langsam, damit er es auch versteht, denn ich wollte ihn nicht gleich überfordern. Da kam gleich die Korrektur von seiner Stargate-Kollegin, die sagte, ich spräche dies zu hoch aus. Ich war schon leicht verwirrt, weil ich nicht genau wusste, wie man etwas hoch oder tief 'aussprechen' kann. Dann wurde es mir aber klar: sämtliche Klingonen haben ja eine sehr tiefe Stimme.</p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ein zweiter Versuch</h2>				</div>
				</div>
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									<p>Lassen wir dieses Klischee Nummer eins mal überhört und probieren es nochmal, diesmal etwas tiefer: <span class="klingon">bIyaj'a'?</span> Darauf kam die Antwort: NOCKDACK JOCH DA'ETTEL. Aha. Ich war sprachlos. NOCKDACK hätte jeder zweite meiner Schüler noch erkennen können, und zwar als <span class="klingon">nuqDaq</span> für <em>wo</em>. Und da wir alle wissen, welcher Laut am schwierigsten auszusprechen ist, kann man den "ETTEL" noch irgendwie zu <span class="klingon">'etlh </span><em>Schwert</em> ableiten. Nach kurzem überlegen fiel mir auch noch das Wort <span class="klingon">yoH</span> für <em>tapfer</em> ein. Soweit, so gut. Aber was wollte mir dieser Mann jetzt sagen<em>? "Wo ist tapfer er das Schwert?"</em> Hatte er den <a href="https://klingonisch.de/lernen/sprachaufbau/">Satzbau</a> verdreht? Ein adjektivisches Verb nominalisiert? Und was sollte die Vorsilbe <span class="klingon">Da-</span> <em>(du-es)</em> hier bezwecken? <em>Du schwertest es?</em></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die Auflösung</h2>				</div>
				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									Mir wurde bald klar, dass er gar nicht mal soweit gedacht hatte – falls er überhaupt an irgendwas gedacht hatte – als er versuchte, mich aufzuklären, wie er zu diesem seltsamen Satzbau kam. Dafür nannte er den "Original-Satz":<sup><a href="#cite_note1">[1]</a></sup> NOCKDACK JOCH DAPOHL. Da wurde mir einiges klar: <span class="klingon">nuqDaq yuch Dapol</span>, <em>Wo versteckst du die Schokolade?</em> versuchte ich vergeblich, ihn zu korrigieren. Als einzige Reaktion kam lediglich sein stolzer unbegründeter Triumph: <em>"Gell, damit hab ich dich jetzt verwirrt, nicht wahr, haha!"</em> Botschafter Sarek wäre stolz auf mich, als ich anschließend so diplomatisch wie möglich versuchte, das Missverständnis damit zu begründen, dass jeder eine andere <a href="https://klingonisch.de/lernen/aussprache/">Aussprache</a> hat. Im Grunde hatte er eigentlich überhaupt keine.								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Beratungsresistent</h2>				</div>
				</div>
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									Bei der nachfolgenden Erklärung verlor ich langsam die Geduld. Er klärte mich nämlich gleich auf: ETTEL sei <em>die Ehre</em>, was es natürlich nicht ist! Und in dem obigen Satz hatte er eben das Wort <em>Schokolade</em> durch das Wort für Ehre ersetzt. Wer ein wenig Ahnung von <a href="https://klingonisch.de/lernen/sprachaufbau/">klingonischem Satzbau</a> hat, erkennt gleich, was das für ein Blödsinn ist, denn man kann nicht einfach Wörter austauschen. Aber er war sehr hartnäckig und selbstsicher darin, mich gleich weiterhin davon überzeugen zu wollen, dass ETTEL "Ehre" bedeutet, und danach ein bekanntes klingonisches Messer benannt wird. Als Klingonischlehrer mit damals über siebzehn Jahren Erfahrung wollte ich ihn gerne berichtigen, dass es eigentlich <span class="klingon">batlh 'etlh</span> <em>(Schwert der Ehre)</em> ist, aus dem das Wort <span class="klingon">betleH</span> (<em>Bat'leth</em>) entstand, aber auch da wusste er es besser: Nein-nein, das ist das ETTEL, ein kleiner Dolch, das über Generationen immer dunkler wird, weil es immer wieder in Blut getränkt wird. Zwischendurch fiel mir das klingonische Sprichwort ein, <em>"Ein benutztes Kut'luch ist immer blank."</em> <span class="klingon">reH boch qutluch lo'lu'chugh</span><a id="cite_ref1" class="citeanchor"></a><sup><a href="#cite_note2">[2]</a></sup>, aber wir wollen ja nicht zu sehr ins Detail gehen.

Nochmals hakte ich nach: <span class="klingon">Daqtagh?</span> (d'ktahg), <span class="klingon">QIS?</span> (Kriss), <span class="klingon">qutluch?</span> (Kut’luch), <span class="klingon">ma'veq? </span>(mvek), <span class="klingon">meqleH? ghonDoq? 'aqnaw?</span><a id="cite_ref3" class="citeanchor"></a><sup><a href="#cite_note3">[3]</a></sup> Nein, keins von diesen. Er blieb standhaft dabei, dieses Messer ETTEL zu nennen und war stolz wie eine Gießkanne, dass er etwas wusste dass ich nicht kannte.

Als die Stargate-Tante dann auch noch damit begann, mich überzeugen zu wollen, die klingonische Sprache sei einzig und allein von den Fans erfunden und entwickelt worden (also nicht von <a href="https://klingonisch.de/wissenswertes/geschichte/">Marc Okrand</a>, von dem sie übrigens nie was gehört hatte), verlor ich jegliche Hoffnung, hier etwas erreichen zu können. Ich hielt es für besser, das Gespräch zu beenden.								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Die späte Erkenntnis</h2>				</div>
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									<p>Die anschließenden Nächte ließ mir dieses Ereignis keine Ruhe. Ich überlegte, wie jemand von etwas so Falschem so überzeugt sein kann. Es wurde mir bald klar. Man lernt bekanntlich aus Fehlern, deswegen jetzt gut aufgepasst:<u> </u></p><p><u>Erstens, Satzbau: </u></p><p>Wenn der Satz <span class="klingon">nuqDaq yuch Dapol</span> <em>Wo hast du die Schokolade</em> heißt, könnte man fälschlicherweise annehmen, dass der Satzbau wie im Deutschen ist, und daher das letzte Wort für Schokolade stehen muss. Also hatte er dieses einfach ersetzt und wir erhalten <span class="klingon">nuqDaq yuch Da'etlh</span>, was für erfahrene Klingonisten offensichtlich Blödsinn ist. Da der klingonische Satzbau aber genau umgekehrt ist, klingt dieser Satz wie <em>"Wo schwertest du die Schokolade?"</em></p><p><u>Zweitens, Wortschatz:</u></p><p>Man fragt sich jetzt: warum <span class="klingon">'etlh</span>, das heißt doch Schwert, und nicht Ehre? Das ist auch einfach damit zu erklären, dass der Besitz im Klingonischen umgekehrt ist: <span class="klingon">batlh 'etlh</span>, wörtlich <em>Ehre Schwert</em>, sinngemäß aber: <em>Schwert der Ehre.</em></p><p><u>Drittens, Aussprache:</u></p><p>Wir erinnern uns an den ersten schlimmen Satz: NOCKDACK JOCH DAPOHL. Das klingt für geübte Ohren ähnlich wie <span class="klingon">nuqDaq yoH Dapol</span>, ist es aber offensichtlich nicht, da dies wie oben erwähnt keinen Sinn macht. Dann fielen mir aber gleich die Aussprach-Hinweise im <a href="https://klingonisch.de/lernen/literatur/">deutschen Klingonisch-Wörterbuch</a> ein. Und diese sind aus dem Englischen Original übernommen, also nicht "eingedeutscht"! Wer Englisch kann, liest YOOCH nicht wie auf Deutsch, oder? So wurde aus <span class="klingon">yuch</span> plötzlich <span class="klingon">y</span>+<span class="klingon">oH</span>.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Fazit</h2>				</div>
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									<p>Was wir daraus lernen können: Die richtige <a href="https://klingonisch.de/lernen/aussprache/">Aussprache</a> ist sehr wichtig, nicht nur für den Kurzurlaub auf der klingonischen Heimatwelt, sondern auch für ein kurzes Gespräch auf der Con, auf dem Qetlop oder auf dem <a href="https://klingonisch.de/klingonischkurs-qephom/">qepHom</a>. Man sieht auch, dass Klingonisch <a href="https://klingonisch.de/wissenswertes/ist-das-euer-ernst/">eine richtige Sprache</a> ist. Es reicht nicht aus, ein paar Sätze auswendig zu lernen, und es reicht auch nicht aus, wenn man in diesen irgendwelche Wörter willkürlich austauscht. Klingonisch ist eine vollwertige Sprache mit eigenen Vokabeln und einem eigenen Satzbau. Wer Klingonisch lernen will, muss auch was dafür tun. Das geht nicht nach einem halbstündigen Vortrag auf einer Modellbauaustellung. Es geht aber auf einem mehrtägigen <a href="https://klingonisch.de/klingonischkurs-qephom/">qepHom</a>.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Quellenangaben</h3>				</div>
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									1. <a href="#cite_ref1">↑</a> <b>Marc Okrand</b>: <i>The Klingon Dictionary</i> 2nd Edition, S. 172, Pocket Books 1992.<br>
2. <a href="#cite_ref2">↑</a> <b>Marc Okrand</b>: <i>The Klingon Way</i>, S. 103, Pocket Books 1996.<br>
3. <a href="#cite_ref3">↑</a> <b>Marc Okrand</b>: <i>Klingon for the Galactic Traveler</i>, Pocket Books 1997.								</div>
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									<p><em>Dieser Artikel erschien erstmals 2012 im Corona-Magazin, dem umfassendsten Phantastik-Magazin seit 1997, welches seit 2021 unter dem Namen <strong>Phantastika </strong>vertrieben, und 2022 eingestellt wurde. <br /></em></p>								</div>
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